Minderjährige


Minderjährige müssen folgende Unterlagen vorlegen:


  • Das Originaldokument und die Kopie der Geburtsurkunde;
  • Wenn ein Elternteil oder Minderjähriger nach Erhalt der Geburtsurkunde des Kindes seinen Namen geändert hat, sollte er / sie Unterlagen zur Überprüfung vorlegen, zum Beispiel: Heiratsurkunden, Scheidungsurkunden oder Urkunden des Büros für Zivilstandsakte (Originaldokument und Kopie).
  • Von den Eltern unterschriebenes Antragsformular (Feld 37 und die letzten beiden Seiten des Antragsformulars, in der Regel Seite 6 und 7).
  • Wenn der Name des Kindes in einem der Reisepässe der Eltern angegeben ist, reichen Sie eine Kopie der ersten Seite dieses Passes und eine Kopie der Seite, auf der der Name des Kindes angegeben ist, ein.

Wenn ein Minderjähriger mit den Eltern reist, sollten folgende Dokumente vorgelegt werden:

  • eine Bestätigung der Unterkunft für die mit dem Minderjährigen geteilte Reise;
  • Hin- und Rückfahrt für Eltern und Kind;

Bei Bestand von einem gültigen Visum der Eltern:

  • eine Kopie der gültigen Visa;
  • die Kopie der ersten Seiten des internationalen Passes der Eltern mit persönlichen Daten und das Originale ihrer Pässe.

Wenn ein Minderjähriger mit einem Elternteil reist, sollten folgende Dokumente vorgelegt werden:

  • eine Bestätigung der Unterkunft für die mit dem Minderjährigen geteilte Reise;
  • Hin- und Rückfahrt für Eltern und Kind;
  • eine Kopie des gültigen Visums des Elternteils;
  • eine Kopie der ersten Seite des internationalen Passes der Eltern mit ihren persönlichen Daten;
  • ein notariell beglaubigtes Einverständnisformular, das vom zweiten Elternteil unterzeichnet wurde (sowohl das Original als auch eine Kopie) und eine Kopie seines Passes.

Das Original der notariell beglaubigten Einverständniserklärung wird der deutschen Botschaft mit Ihren Antragsunterlagen vorgelegt und erst bei Abholung des Passes zurückgegeben.

Wenn ein Minderjähriger mit einer Begleitperson reist, sollten folgende Dokumente vorgelegt werden:

  • eine Bestätigung der Unterkunft für die mit dem Minderjährigen geteilte Reise;
  • Hin- und Rückfahrt für die Begleitperson und das Kind;
  • eine Kopie des gültigen Visums der Begleitperson;
  • eine Kopie der ersten Seite des internationalen Passes der Begleitperson mit ihren persönlichen Daten;
  • notariell beglaubigtes Einverständnisformular, das von beiden Elternteilen unterzeichnet wurde, um das Land zu verlassen und die Shengen-Zone mit einer Begleitperson zu betreten (Original und Kopie) und Kopien Ihrer Pässe.

Das ursprünglich notariell beglaubigte Einverständnisformular wird der deutschen Botschaft / dem Generalkonsulat gegen Entgelt vorgelegt und wird nur nach Abholung des Passes zurückgegeben.

Wenn ein Kind mit seinem gesetzlichen Vormund reist, sind folgende Dokumente erforderlich:

  • eine Bestätigung der Unterkunft für die mit dem Minderjährigen geteilte Reise;
  • Hin- und Rückfahrt für den gesetzlichen Vormund und das Kind;
  • eine Kopie des gültigen Visums des Vormunds;
  • eine Kopie der ersten Seite des internationalen Passes des Vormunds mit seinen persönlichen Daten;
  • Dokumente zum Nachweis der Kündigung der elterlichen Rechte oder des Verlustes der Eltern;
  • Gerichtsbeschluss zur Ernennung eines Vormunds;

Einverständniserklärung des gesetzlichen Vormunds.

Hat ein Elternteil die alleinige Sorge, sind folgende Dokumente vorzulegen:

  • ein Originaldokument und eine Kopie der Sterbeurkunde des verstorbenen Elternteils;
  • eine Bescheinigung über die Kündigung der elterlichen Rechte;
  • wenn der Name des Vaters von der Mutterwahl in der Geburtsurkunde des Kindes angegeben wird, ist das Formular № 25 (eine in einem regionalen Registeramt erworbene Bescheinigung) erforderlich;
  • ein entsprechendes polizeiliches Zeugnis, wenn ein Elternteil verschwunden ist oder sein Aufenthaltsort nicht bekannt ist.

Wenn ein Kind alleine reist, sind zusätzlich folgende Dokumente erforderlich:

  • eine notariell beglaubigte Einverständniserklärung, unterzeichnet von allen Erziehungsberechtigten (Original und Kopie);
  • Passkopien der Erziehungsberechtigten;

Das Original der notariell beglaubigten Einverständniserklärung wird der deutschen Auslandsvertretung mit Ihren Antragsunterlagen vorgelegt und bei Abholung des Passes zurückgegeben.

Visumsantrag und sonstige im Rahmen des Visumverfahrens abzugebende Erklärungen sind von mindestens einem Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen.



  • Geburtsurkunde im Original
  • Falls der Name/Familienname von einem Elternteil oder des Kindes geändert wurde, ist der Nachweis der Namen-/Familienänderung im Original (z.B. Heirats-/Ehescheidungsurkunde, Urkunde über die Namensänderung) vorzulegen
  • Ausgefülltes Antragsformular, unterschrieben von beiden Elternteilen/bzw. Pfleger in zwei dafür geeigneten Stellen des Antragsformulars – grundsätzlich auf der Seiten 5 und 6
    • Falls ein Elternteil gestorben ist oder ihm das Sorgerecht entzogen wurde, sind die Originale der entsprechenden Unterlagen vorzulegen
    • Nach der Geburt eines Kindes sind die Vatersangaben nach Mutters Worten in die Geburtsurkunde eingetragen sind, ist die Bescheinigung Form-25 aus dem Standesamt vorzulegen
    • Falls ein Elternteil vermisst ist oder seine Aufenthalt unbekannt ist, ist eine Bescheinigung von der Polizeibehörde vorzulegen
  • notarielle Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten zur alleinigen Ausreise und zum dauerhaften Aufenthalt des Kindes im Bundesgebiet mit dem Reisezweck – «Studium»/«dauerhafter Aufenthalt», mit der notariell beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache
  • Pass-/Personalausweiskopie vom Elternteil, wer die Einverständniserklärung bewilligt
  • zu «Studienzwecken»: ein notariell beglaubigter Nachweis von Eltern/bzw. Sorgeberechtigten darüber, wer in Deutschland mit der Wahrnehmung der Personensorge beauftragt wird – mit der notariell beglaubigten Übersetzung in die deutsche Sprache
  • zu «Studienzwecken»: eine schriftliche formlose Bestätigung von der Referenzperson über die Wahrnehmung der Personensorge in Deutschland in der deutschen Sprache
  • zu «Studienzwecken»: Pass-/Personalausweiskopie von der Referenzperson, wer mit der Wahrnehmung der Personensorge in Deutschland beauftragt wird, sowie auch falls zutreffend Kopie des Nachweises des rechtmäßigen Aufenthaltes im Bundesgebiet von der Referenzperson (z.B. Aufenthaltserlaubnis)

Standesamtliche und gerichtliche Urkunden müssen grundsätzlich mit einer Apostille versehen werden. Das gilt nicht für deutsche Urkunden und in der Regel auch nicht für Urkunden anderer EU-Staaten. Bitte achten Sie darauf, dass die Apostille auf der Originalurkunde (und nicht auf den Kopien) angebracht wird. Ist eine Apostille vorhanden, so muss auch diese übersetzt werden.

Alle nicht deutsch- oder englischsprachigen Unterlagen sind mit einer Übersetzung in die deutsche Sprache einzureichen. Durch einen Übersetzer in der Russischen Föderation angefertigte Übersetzungen bedürfen einer notariellen Beglaubigung. Für Übersetzungen, die durch einen vereidigten Übersetzer in Deutschland gefertigt wurden, ist eine notarielle Beglaubigung nicht erforderlich.

nlands- und Reisepass, die Krankenversicherung sowie auch die Vollmacht zur Antragstellung und Passabhohlung beim VisaMetric Antragsannahmezentrum müssen nicht übersetzt werden.

Alle Originale und Übersetzungen sind mit jeweils 2 Kopien vorzulegen. Für die genannten Kopien ist eine notarielle Beglaubigung nicht erforderlich.